WAS TUN BEI EINEM VERDACHT?
Hinweise oder Beobachtungen von Grenzverletzungen sollten immer ernst genommen werden. Für alle Massnahmen sollten die Verantwortlichen in jedem Fall Fachstellen beiziehen.
Grundsätzlich gilt:
- Nehmen Sie Ihre Beobachtungen und Gefühle ernst.
- Bewahren Sie Ruhe und überstürzen Sie nichts.
- Machen Sie sich Notizen von Beobachtungen, von Berichten Dritter, von Äusserungen der beschuldigten Person oder des mutmasslichen Opfers.
- Sprechen Sie nicht mit der verdächtigten Person, bevor Sie sich ausreichend fachlichen Rat eingeholt haben haben
- Sprechen Sie vorerst nur mit Ihnen vertrauten Personen auf deren Schweigen Sie zählen können.
- Wenden Sie sich an eine Fachstelle (Opferhilfe, Polizei).
Die Fachstelle mira bietet Ihnen eine
Vorgehensberatung an.
Zögern Sie nicht, mit uns in Kontakt zu treten.
Telefon: 043 317 17 04 (Bürozeiten)
Natel: 079 343 45 45
Email:
fachstelle(at)mira(dot)ch (Bürozeiten)
Kosten: Die Beratungsarbeit der Fachstellen ist unentgeltlich. Wir freuen uns aber über freiwillige Beiträge: PC 87-586396-1
Weitere Adressen: kantonale Opferberatungsstellen
Schau hin!
Grenzverletzungen im sexuellen Bereich - beabsichtigt oder unbeabsichtigt - schränken die Lebensqualität der Betroffenen ein.
Sexuelle Ausbeutung in allen Formen ist ein zentraler Angriff auf die Persönlichkeit der/des Betroffenen.
Sagen Sie NEIN zu sexuellen Grenzverletzungen und sexueller Ausbeutung.
