Unsere Arbeit ist getragen von der Vision, dass Kinder und Jugendliche in ihrer sexuellen Integrität ernst genommen werden.
Wir fördern einen Umgang zwischen weiblichen und männlichen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, der auf gegenseitiger Achtung und Respekt beruht - auch im Bereich der Sexualität.
Angebote der Fachstelle mira
Informationsmaterial
Prävention mittels mira-Broschüren (für Vereine, TrainerInnen/Mitarbeiterinnen) und Infoblätter (für Eltern, Kinder) kostenlos für Interessierte.
Referate
mira-Referate sind informativ und praxisnah und dienen der Sensibilisierung zum Thema sexuelle Ausbeutung. Die Referate sind kostenpflichtig.
Beratung
Die Fachstelle mira berät und coacht Verantwortliche von Vereinen und Institutionen, bei Hinweisen auf erfolgte oder befürchtete sexuelle Ausbeutung. Dabei geht es um die Klärung der Verantwortlichkeiten und Einleiten von Massnahmen. Die Fachstelle mira zieht bei Bedarf weitere Fachstellen und auch die Polizei hinzu.
Kooperation mit Verbänden/ Institutionen/ Organisationen
Die Fachstelle mira berät Verbände in der Erarbeitung und Umsetzung individueller Präventions- und Interventionsstrategien.
Gemeindeprojekte
Gemeindeprojekte umfassen alle interessierten Vereine, Institutionen, Privatpersonen einer politschen Gemeinde. Gemeinsam werden Synergien geschaffen, und die Prävention bekommt auf politischer Ebene mehr Gewicht. Die Gemeinde engagiert sich im Rahmen der Uno-Kinderrechtskonvention.
Aus- und Weiterbildung (mira-Kurse)
Die Fachstelle mira schult Vereinsverantwortliche und Kontaktpersonen von Verbänden und Vereinen in der nachhaltigen Prävention sexueller Ausbeutung. In Zusammenarbeit mit kantonalen Sportämtern werden auch interdisziplinäre Module, Fortbildung von J+S angeboten.
Täter/in-Prävention
Die Fachstelle mira begleitet im Auftrag der Vereine Abklärungen und Supervisionen für mutmassliche Täter/innen in Zusammenarbeit mit Täter/innen-Spezialisten. Dadurch können möglicherweise gefährliche Personen motiviert werden, allfällige Neigungen anzuerkennen und sich entsprechend zu verhalten, bevor es zu Übergriffen kommt und bevor polizeiliche Massnahmen nötig sind.
